1810
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wird die Brauerei von der Braukommune Zittau erbaut. Seine Majestät König Friedrich August I. "Der Gerechte" (1806-1827 König von Sachsen) bestätigt Eibau als Standort für die 1. Landbrauerei im Zittauer Raum! |
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1867
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kauft Gustav Adolf Theodor Krampf die Brauerei Eibau. |
1891
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übernahmen die Söhne von Theodor Krampf, Johann Georg und Otto Krampf, die Brauerei und führten das Unternehmen als offene Handelsgesellschaft "Theodor Krampf Brauerei Eibau". |
1937
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kaufte der Dipl.-Braumeisters Hans Münch die Brauerei. (Daher auch der Firmenname Münch-Bräu) |
1953
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wird die Brauerei verstaatlicht und dem volkseigenen Betrieb (VEB) Brauerei Bautzen und später (1975) dem VEB Landskron Brauerei Görlitz angeschlossen. |
Mit der Wende
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in Deutschland kam auch die Wende für die Brauerei Eibau. |
1990
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erwarben die Nachkommen von Herrn Münch das Unternehmen und führten es im Familienbetrieb ohne fremdes Kapital zu einer modernen, hochproduktiven Brauerei. |
1998
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übernahm die Brauerei die Braulizenz des Klosters St. Marienthal (Ostritz) und braut bis heute das St. Marienthaler Klosterbräu. |
2008
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übernahmen drei neue Gesellschafter die Brauerei. |
2010
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wurde das Unternehmen in Privatbrauerei Eibau i.Sa. umbenannt. |
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