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Auch im Jahr 2015 haben Eibauer Schwarzbier und Eibauer Pilsner
die Goldmedaille der DLG erhalten.

Ein erneuter Beweis für die hervorragende Qualität, denn dieser Wettbewerb
gehört zu den wichtigsten der Bierbranche.

Eibauer investiert mit EFRE

Die Privatbrauerei Eibau i. Sa. GmbH investiert in die Erneuerung und Erweiterung der Kapazitäten zur Herstellung und Abfüllung. Dieses Vorhaben wird gefördert von EFRE (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung).

Wir brauen schwarz

Was lange gärt wird gut. Bereits im Jahre 1810 erhielt die Eibauer Landbrauerei das Braurecht auf die Herstellung von Bieren. Aus der Zeit, als Bier dank seiner wichtigen Nährstoffe auch als Biersuppe verabreicht wurde, stammt ein besonders bekömmliches und vollmundiges Schwarzbier. Das Eibauer Schwarzbier. Der Sage nach war dieses Bier von so hohem Genuss, dass es ein Zittauer Braumönch im Malzkeller der Eibauer Brauerei zu einer hohen Verweildauer brachte. Sein Entzücken über dieses Bier trug er als erster nicht angestellter „Aussendienstmitarbeiter" in aller Munde. Es gehört seitdem zu einem der ältesten und beliebtesten Schwarzbiere in Deutschland. 1937 kam das Braugut in den Besitz eines Herrn Münch, der es bis 1972 zu einer hochmodernen und über Sachsen hinaus bekannten Braustätte machte. Nach einer 18 Jahre dauernden Zwangsverstaatlichung ist die Eibauer Brauerei seit 1990 wieder in Privathand und verwöhnt die Gaumen ihrer Kunden mit feinsten Bieren. Wie gesagt: Was lange gärt ist gut.

Ob Schwarzes, Pilsner, Helles Landbier, Porter oder das aromatische Lausitzer Dunkel, ob Heller oder Dunkler Bock. Probieren und erleben Sie Oberlausitzer Braukunst mit dem feinen Unterschied. Damals wie heute.

Chronik

  • 1810 wird die Brauerei von der Braukommune Zittau erbaut. Seine Majestät König Friedrich August I. "Der Gerechte" (1806-1827 König von Sachsen) bestätigt Eibau als Standort für die 1. Landbrauerei im Zittauer Raum!
  • 1867 kauft Gustav Adolf Theodor Krampf die Brauerei Eibau.
  • 1891 übernehmen die Söhne von Theodor Krampf, Johann Georg Krampf und Otto Krampf, die Brauerei und führen das Unternehmen als offene Handelsgesellschaft "Theodor Krampf Brauerei Eibau".
  • 1919 wird die Brauerei durch den Sohn von Johann Georg Krampf, Johannes Krampf, und durch den Sohn von Otto Krampf, Paul Krampf, übernommen.
  • 1921 tritt Paul Krampf zurück. Für ihn tritt der Bruder von Johannes Krampf, Georg Krampf, ein. Es erfolgt die Umfirmierung in "Theodor Krampf AG".
  • 1931 tritt Johannes Krampf zurück.
  • 1937 kauft der Dipl.-Braumeister Hans Münch die Brauerei. (Daher auch der Firmenname Münch-Bräu)
  • 1953 wird die Brauerei verstaatlicht und dem volkseigenen Betrieb (VEB) Brauerei Bautzen und später (1975) dem VEB Landskron Brauerei Görlitz angeschlossen.
  • Mit der Wende in Deutschland kommt auch die Wende für die Brauerei Eibau.
  • 1990 erwerben die Nachkommen von Herrn Münch das Unternehmen und führen es im Familienbetrieb ohne fremdes Kapital zu einer modernen, hochproduktiven Brauerei.
  • 1998 übernimmt die Brauerei die Braulizenz des Klosters St. Marienthal (Ostritz) und braut bis heute das St. Marienthaler Klosterbräu.
  • 2008 übernehmen drei neue Gesellschafter die Brauerei.
  • 2010 wird das Unternehmen in Privatbrauerei Eibau i.Sa. umbenannt.